Wenn Wünsche wahr werden: Gäste-Erfahrungen bei Schwester Sonja
„Eure Reise ist meine Leidenschaft.„
Als Schwester Sonja sehe ich es als meine Berufung, euch einen Raum zu schenken, in dem Wünsche Wirklichkeit werden und Verwandlung gelebt werden darf. Nichts erfüllt mich mehr, als das Leuchten in den Augen meiner Gäste zu sehen, wenn sie ihre wahre Seite entdecken.
Heute möchte ich einen Bericht über eine intensive Session, die sich über mehrere Tage erstreckte, mit euch teilen!
Es war mal wieder soweit das sich ein Zeitraum angebahnt hatte indem ich etwa 2,5 Wochen am Stück meine Freizeit hatte. Da ich persönlich einen Fetisch für Keuschhaltung habe, wollte ich eine Lady im Umkreis suchen mit der ich dies ausleben konnte. Zufällig stieß ich auf Herrin Sonja aus Nürnberg, die auch in der Stadt ihr eigenes kleines, aber sehr gut ausgestattetes Studio hat.
Die erste Kontaktaufnahme war per Whatsapp und wir vereinbarten ein paar Tage später einen Termin zum Telefonat, indem ich mit Ihr meine Neigungen besprach und sie sich wirklich auch Zeit nahm, was ich sehr positiv fand.
So kam es dann, dass ich mit Ihr etwa eine 10 tägige bis zweiwöchige Keuschhaltung vereinbarte und sagte, dass es für mich total spannend wäre wenn eine andere Person eingebunden würde.
Der Tag war gekommen und ich erschien zum Verschluss. Vor Geilheit hatte ich mir schon einen Tag zuvor den KG angelegt. Ich wurde aufs Bett dirigiert, bewegungsunfähig gemacht und bekam Augen und Ohren verdeckt. Danach wurde der KG geöffnet und mein Schwanz bearbeitet.
Ich merkte, dass sich plötzlich eine zweite Lady, während Herrin Sonja meinen Schwanz bearbeitete, auf mein Gesicht setzte und ich Ihre Brüste massieren musste. So wurde ich weiter aufgegeilt, durch ordentlich Stimulation und anale Penetration abgesaftet, verschlossen und wieder nach Hause geschickt. Lady Sonja behielt beide Schlüssel.
Dies war ein Montag, und Sie erklärte mir das meine Keuschhaltung bis zum Dienstag in der darauffolgenden Woche dauern würde, da ihr dies gut mit einer weiteren Lady passen würde.
Während ich, nun verschlossen, natürlich meine weitere Tagesroutine inklusive Arbeit hatte, hatten wir etwa 1-2 mal Kontakt pro Tag und ich klagte schon nach etwa 3-4 Tagen über Druck in meinen Eiern.
So fragte Sie fragte Freitags, was ich denn Samstags machen würde und hat mir einen Termin für 11:00 angeordnet. Froh und gleichzeitig enttäuscht dachte ich, dass sie mich dann eben früher rausholen wollte aufgrund meines Gejammers und im weiteren Chatverlauf dachte ich, dass dies ein bisschen Ironie ihrerseits war, und sie mich nur teasen wollte, worauf ich den Termin nicht ernst nahm.
Als ich Samstag morgen zu einer Radtour aufbrach, bekam ich um 11:10 eine Whatsapp von Ihr: „Wo bleibst du?“, fragte sie. Ich war ziemlich verwirrt und sofort rief ich Sie an. „Herrin, da Sie den Dienstagstermin nicht aufgehoben haben, dachte ich das der Samstag nur ein Scherz von Ihnen war!“
Sie verneinte dies und fragte, ob und wann ich bei ihr sein konnte. Mit dem Rad waren es etwa 30min und ich trat rein was das Zeug hielt. Völlig verschwitzt kam ich bei ihr dann also verspätet an, kühlte mich ab und duschte.
Sie war nicht sehr erfreut über mein zu spät kommen. Daher verpasste Sie mir auf den unaufgewärmten hintern einige schläge mit dem Paddel, dessen Spuren ich noch 5 Tage sah. Es lagen schon eine Maske, ein Sissyoutfit mit Strümpfen sowie Heels bereit, die ich anziehen musste. Anschließend noch eine Korsage, die extrem geschnürt wurde um mich dann in der Sexschaukel ihres BDSM-Betts komplett zu fixieren.
Der KG wurde nun geöffnet, meine Eier extrem gemein abgebunden, damit meine Harnröhre bearbeitet werden konnte. Dies war eine Premiere für mich, aber Sie machte es sehr professionell, jedoch mit der Bestimmtheit, dass ich immer weiter aufgefickt werden müsste. Immerhin habe ich 9mm geschafft und kann mich noch an das Gefühl erinnern, als die Schwerkraft den Penisplug einfach in meinen hilflosen Schwanz trieb, ohne das ich irgendetws dagegen hätte machen können.
Es folgten Behandlungen im Analbrereich währenddessen ich sogar einen extrem strengen Knebel tragen musste – einer, der die ganze Mundhöhle ausfüllt und bei dem kein sprechen möglich ist, da die Zunge fixiert ist.
Als Herrin Sonja zufrieden war, legte sie den KG wieder an um mich heimzuschicken. Wow, was für ein Erlebnis – Sie hatte mich reinbestellt, sich an mir ausgelassen, ohne Befriedigung zu geben. Das war klasse.
3 Tage später ging es dann für mich nachmittags zum finalen Termin, bei dem Sonja leider sagte, dass ihre Freundin aufgrund Erkältung nicht kommen konnte.
Wieder in Sissyklamotten eingedeckt, ging es dieses Mal auf den Gynstuhl zur großen Analbehandlung. Sonja trug sogar, wie ich mir gewünscht hatte, eine tolle Strumpfhose mit einer roten Ziernaht und sah extrem geil aus.
Die Dehnung lief extrem gut – ich wurde einige Zeit mit einem Tentakeldildo bis zum Anschlag gefickt und ich weiß, dass ich das in noch extremerer Form gerne zukünftig erleben möchte.
Als sie mit mir fertig war, band Sie mich los, ging zum Bett, setzte sich und teaste meinen jetzt nicht mehr verschlossenen Schwanz mit ihren Nylonfüßen bis Sie schließlich ansagte: „Los, jetzt bist du dran! – Wichs ihn und spritz mir auf die Beine und Füße.“ Ich tat wie mir befohlen wurde und kam nach kurzer Zeit. Endlich, dachte ich, doch als mein Hormon-Hoch grad am Abklingen war hieß es: „Jetzt kannst du es auflecken!“, was ich dann auch tat.
Hiermit endete die Session und Sonja betrieb noch etwa 15minuten Nachsorge in denen ich mich ganz wunderbar mit ihr unterhielt.
Ich werde sicher irgendwann, wenn es passt, nochmal bei ihr vorbeikommen wollen, in der Hoffnung, weiter über meine Grenzen gebracht zu werden.
S.
